Der Schopftintling, Coprinus comatus wächst auf heimischen Wiesen, er kann auch kultiviert werden ist aber nur kurz haltbar. Dieser Pilz ist recht gut untersucht, da er europäischer Herkunft ist, fanden erste Untersuchungen zur blutzuckersenkenden Wirkung bereits 1934 statt. Haupteinsatzgebiet des getrockenten Pulvers ist die Diabetes. Der Coprinus reguliert den Blutzuckerspiegel, wirkt entzündungshemmend und kann vor allem die Auswirkungen der diabetischen Herz-Kreislauferkrankungen verhindern.
Ernährung mit Coprinus hat sich als positiv erwiesen bei:
- Blutzuckersenkung bei Diabetes mellitus Typ I und II
- Verdauungsbeschwerden
- Hämorrhoiden
- Sarkome
- u.v.m
